Systemkritik.org verabschiedet sich vom Satire-Label und setzt künftig auf Analyse, Kritik und Wertung

Systemkritik.org nimmt eine begriffliche Klarstellung vor. Das bislang verwendete Satire-Label wird künftig nicht mehr als Selbstbeschreibung des Projekts genutzt. Systemkritik.org versteht sich fortan ausdrücklich als Plattform für analytische Meinungsbeiträge, politische Kritik und wertende Einordnung auf faktenbasierter Grundlage.

Diese Entscheidung stellt keine inhaltliche Neuausrichtung dar, sondern eine Präzisierung der eigenen Arbeitsweise. Zahlreiche bisherige Beiträge basieren bereits auf überprüfbaren Fakten, Primärquellen, offiziellen Dokumenten sowie nachvollziehbarer Argumentation. Die Bezeichnung „Satire“ führte jedoch wiederholt zu Fehlinterpretationen, indem Inhalte als Parodie oder bewusst überzeichnet eingeordnet wurden, obwohl sie analytisch und ernsthaft gemeint waren.

Systemkritik.org arbeitet meinungsstark, aber nicht fiktional. Die Texte bleiben kritisch, wertend und zugespitzt, verzichten jedoch auf Satire als zentrales Stilmittel. Im Fokus stehen politische Entscheidungsprozesse, staatliches Handeln, gesellschaftliche Auswirkungen und strukturelle Machtverhältnisse. Fakten und Meinungen werden klar voneinander getrennt und entsprechend kenntlich gemacht.

Rechtlich bewegt sich Systemkritik.org weiterhin im Schutzbereich von Artikel 5 Grundgesetz. Die Abkehr vom Satire-Label dient der inhaltlichen Klarheit und der korrekten Einordnung durch Leserinnen und Leser – nicht der Einschränkung von Kritik oder Zuspitzung.

Kurzfassung:
Systemkritik.org bleibt kritisch.
Systemkritik.org bleibt meinungsstark.
Aber eindeutig positioniert: Analyse, Kritik und Wertung – ohne Satire-Etikett.

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